Der Regen der begann zu fallen,
löst sich auf dem getrocknetem Asphalt auf.
Ich packe kalt diese Hand,
die mit einem leichten Fieber vermischt ist.
Ohne Tränen zu zeigen,
laufe ich,
während ich etwas zum Opfer mache.
Zum Beispiel wird es eine Folge sein,
dass ich dich sogar verrate.
Aber es wird so bleiben,
bis ich meine sich ändernde Hoffnung wegwerfe.
Mit dir will ich immer denselben Traum sehen.
Die sich wiederholenden Tage durchnässen uns,
sogar der gemalte Ort jenes Tages,
der Abend des Wolkenbruches wird für immer und ohne ende erklingen.
Die Nacht weint und weint.
Der Regen der begann zu fallen,
fliegt mit dem Duft der Erde im Wind.
Mein Gesicht spiegelt sich in der lauwarmen,
sich ansammelnden Pfütze
Bist du damit einverstanden?
Es gibt nur eine Antwort,
aber es ist das Ergebnis,
das vom Schmerz geboren wurde.
Bitte frage nicht mehr.
Wenn ich mich selbst zur Rechenschaft ziehe,
werden die Gefühle dann ein bisschen angenehmer werden?
Schau!
Ich habe immer vorgegeben das Opfer zu sein.
Ich laufe mit aufgereihter Heuchelei,
auch wenn wir lachen.
Der Regen wäscht alles fort.
Die Wahrheit ist,
dass ich an dem Tag,
an dem wir Abschied genommen haben,
weinte.
Mein falsches Lächeln schmilzt dahin.
Die Zweifel halten weiter an.
Der Schmerz hält weiter an.
Weil ich denke,
dass ich stark werden kann,
lebe ich.
Die Zweifel halten weiter an.
Der Schmerz hält weiter an.
Bis zu dem Tag,
an dem ich über diese Dinge lachen kann.
Die niemals endenden Erinnerungen,
langsam halte ich den Atem an.
Ich schließe die Augen und atme aus.
Ich erinnere mich an jenen Tag,
an dem ich kräftig nach deiner Hand griff.
Morgen hoffe ich...
Die sich wiederholenden Tage durchnässen uns.
Sogar der gemalte Ort jenes Tages,
der Abend des Wolkenbruches wird für immer ein endloser Klang sein
Die Nacht weint und weint.
(Girugamesh - Crying Rain)